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Stadtrundgang der GEW-Ruheständler.

Rundgang zur Historie der Architektur in Herne

Udo Jakat (l.) beim Stadtrundgang der GEW-Ruheständler.

Die Ruheständler der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft treffen sich zweimal im Jahr, um Exkursionen zur Herner Geschichte zu machen. Diesmal führte Udo Jakat (Mitglied der Herner Geschichtswerkstatt des DGB) am Donnerstag (16.4.2015) auf architektur-historischen Spuren vom Hause Bahnhofstraße 45, vorbei am Niehage-Haus, dem alten Hansahaus, dem Verlagshaus Koethers und Röttsches, über das Behördenviertel zur Ecke Westring / Shamrockstraße. Dabei wurden Geschichten zur Geschichte erzählt:

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Stadtrundgang der GEW-Ruheständler.

wie am Feinkostgeschäft Niehage Tote Tiere hingen,

wie im Lesenerhaus bei Butter Eiche Butter und Käse aus dem Fass verkauft wurden,

wie der Maskenball der Stile beim Hausbau um die Jahrhundertwende zwanzig Jahre später in schlichten Backstein-Expressionismus überging,

wie der Architekt Fahrenkamp (Karstadthaus) in vier politischen Epochen durch seine Häuser Akzente setzte.

Stadtrundgang der GEW-Ruheständler.
Dienstag, 28. April 2015 | Quelle: GEW